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Nach den Weihnachtsferien

Ist schon merkwürdig, wie heimisch man sich fühlt, wenn man nach drei Wochen wieder hier in Ronneby eintrifft — obwohl ich weiß, dass in einer Woche alles vorbei sein wird.

Vielleicht liegt das ja an der herzlichen Begrüßung vor und im Haus, die mir unter anderem meine pakistanischen Nachbarn bereitet haben: Happy new year, and welcome back! schallt es mir aus der Küche entgegen, während ich meinen Koffer über die Schwelle bugsiere. Dass das Schloss nur eine Schlüsseldrehung zulässt, hatte ich auch schon wieder vergessen.

Nun geht es also auf die Zielgerade: Ein Report über Sicherheitslücken im Programm eines anderen Studenten und zwei Klausuren liegen noch vor mir, dann ist das Kapitel Schweden wohl endgültig zu Ende. Vorher wird aber noch ein Produkt des Monats gekürt — wat mut, dat mut.

Und danach? Die schwedischen Kurse wollen an der heimischen Universität anerkannt werden, es wird wieder Zeit zu arbeiten, und dann steht ja da noch ein Ungetüm an, von dem ich heute kaum eine Ahnung habe, wie es aussehen wird: die Masterarbeit.

Vielleicht wird 2007 ja mit all dem das spannendste der letzten Jahre. Vielleicht wird hier deshalb weniger passieren. Vielleicht aber auch mehr. Oder einfach anderes. Wer weiß?

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  • SCHAPPY 7. Januar 2007, 05:13

    Also ich freue mich auf Deine Rückkehr—da kannst Du Dir sicher sein!