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Quo vadis, WendtsWelt?

Am 13. Mai war WendtsWelt auf den Tag genau fünf Jahre im Netz der Netze. Und zwischen Masterarbeit, Vollzeitbeschäftigung und Umzug (sowie damit einhergehender unfreiwilliger Internet-Abstinenz, die immer noch anhält) habe ich bisher keine Zeit gefunden, das an dieser Stelle zu erwähnen. Geschweige denn wenigstens dran zu denken.

Die Pläne für dieses Jahr (und davon hatte ich reichlich) müssen vorerst in der Schublade bleiben: Abgesehen davon, dass eine Masterarbeit neben der 40-Stunden-Woche kein Pappenstiel ist (nein, das war so nicht geplant!), stehen auch private Projekte an, die Zeit und Kraft kosten werden.

Ein Quo vadis, WendtsWelt? ist also aktueller und berechtigter denn je. Ich weiß es einfach (noch) nicht. Und bis ich Zeit habe, darüber nachzudenken, wird höchstwahrscheinlich Septober sein. Ich bitte also um ein wenig Geduld.

Bis dahin: Hoch die Tassen! Und viel Spaß beim Stöbern in alten Artikeln.

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  • Perk 22. Mai 2008, 10:02

    Na dann alles Gute nachträglich zum 5.!!! Du musst die Seiten wie einen guten Wein sehen – der Geschmack, das Aroma, die Reife und die Qualität kommen erst mit der Zeit. Gut Ding will Weile haben. Also alles in Ruhe und richtige Prioritäten setzen. Später wirst Du über die kleinen Kunstpausen lachen, wenn Du Dir von dem mit den Seiten erwirtschafteten Geld Deinen eigenen Fußballverein kaufen kannst.