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Schon als Kind liebte es Carl Fredricksen, von großen Abenteuern zu träumen. Als er das ebenso abenteuerversessene Mädchen Ellie trifft, ist das Glück perfekt. Die beiden sind wie füreinander geschaffen und teilen ihr gesamtes Leben miteinander. Allerdings bleibt ihr größter Traum unerfüllt: einmal nach Südamerika in das Amazonas-Gebiet zu reisen.

Als seine Frau stirbt, bleibt Carl allein zurück. Zudem wollen ihm gierige Bauhaie sein geliebtes Haus, das er mit seiner großen Liebe verbindet, wegnehmen. Also befestigt der ehemalige Ballonverkäufer eines Nachts Tausende Luftballons an seinem Haus und entschwebt gen Südamerika.

Die Geschichte könnte hier zu Ende sein, doch sie fängt jetzt erst richtig an. Schließlich hat Carl einen blinden Passagier dabei – den dicklichen und nervigen Pfadfinder Russell. Und unterwegs trifft man dann auch noch einige andere—wie soll ich sagen?—interessante Kreaturen.

Der neue Film von Pixar ist sehr gelungen und liebevoll bis ins Detail gestaltet. Und auch wenn die Hauptfigur ein etwas verbitterter Alter ist, so gewinnt ihn auf der Stelle lieb. Ach ja, zum Abschluss nur noch zwei Worte (für die, die den Film auf Englisch sehen): point & squirrel. Ihr werdet das schon verstehen!

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