≡ Menu

Kill Bill

Obwohl wir anderen Tarantino-Filmen nicht abgeneigt sind (wir lieben “Pulp Fiction”!!!), hatten wir uns bisher nicht an “Kill Bill” herangetraut, da uns schon in jeder Vorschau zu viel Blut vergossen wurde. Zwei Dinge motivierte uns dann doch, “Kill Bill” mal eine Chance zu geben: 1) “Pulp Fiction” ist ja eigentlich auch ziemlich blutig und 2) alle finden den Film toll.

Also los: Beatrix Kiddo ist Mitglied des Attentatskommandos Tödliche Viper, schwanger von ihrem Ex und Auftraggeber, will allerdings nicht mehr mitmachen und setzt sich ab. Das bleibt nicht lange unentdeckt. Und so wird sie und die versammelte Gesellschaft bei ihrer Hochzeit erschossen. Beatrix überlebt jedoch schwerverletzt und rächt sich nach und nach.

Wie auch schon in “Pulp Fiction” hat der Film keine durchgehende Handlung sondern lebt von der Tatsache, dass der Zuschauer erst nach und nach alle Zusammenhänge erkennt, da die einzelnen Szenen nicht chronologisch sind. Und genauso wie in “Pulp Fiction” spielt wieder Uma Thurmann mit, und das gekonnt.

ABER: wir konnten den Film einfach nicht zu Ende sehen und mussten nach gut 40 Minuten abbrechen. Es verging keine Szene, in der nicht Blut fließt (und das in rauen Mengen) und das konnten auch die Dialoge nicht mehr rausreißen. Es war einfach zu eklig. Unser Fazit lautet also: man muss nicht jeden Film gut finden, nur weil er vom Kultregisseur Quentin Tarantino ist!

Comments on this entry are closed.

Next post:

Previous post: