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	<title>WendtsWelt &#187; Schweden</title>
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	<description>Ein Blog über Softwareentwicklung, Familie und Freizeit</description>
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		<title>Abschied: Tack och hej, Sverige!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 16:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben: Gut vier Monate Schweden sind vorbei. Und nach dem Stress dieser letzten Woche falle ich jetzt wie in ein Loch. Um 14:30 Uhr war die zweite Schwedisch-Prüfung vorbei, und ich habe bis Dienstag keinerlei Verpflichtungen, außer vielleicht familiäre. Welch ein Gefühl! Kurzer Rückblick: Nachdem ich Montag zum letzten Mal mit der Monatsmiete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Kaum zu glauben: Gut vier Monate Schweden sind vorbei. Und nach dem Stress dieser letzten Woche falle ich jetzt wie in ein Loch. Um 14:30 Uhr war die zweite Schwedisch-Prüfung vorbei, und ich habe bis Dienstag keinerlei Verpflichtungen, außer vielleicht familiäre. Welch ein Gefühl!
</p>
<p>
Kurzer Rückblick: Nachdem ich Montag zum letzten Mal mit der Monatsmiete in der Tasche über den Marktplatz spaziert bin (abgehoben bei Nordea, eingezahlt bei Handelsbanken), habe ich Dienstag von der Studenten-Konferenz <a href="http://www.bth.se/sider07" title="">SIDeR 07</a> erfahren, die im März hier am BTH stattfindet. Wir werden unser <acronym title="Human-Computer Interaction, Mensch-Maschine-Interaktion">HCI</acronym>-Paper von dieser Vorlesungsperiode einreichen und hoffen schon jetzt, dass wir angenommen werden. Klingt alles sehr interessant, ich würde mich über einen Podiumsplatz freuen und bin gespannt auf die anderen Themen.
</p>
<p>
Die angekündigte Inspektion und Abnahme der Zimmer hat uns drei, die morgen fliegen, einige Nerven gekostet. Der Normalfall ist eigentlich, dass man nach der Inspektion rausgeworfen wird. Das ist ja auch verständlich. Dagegen können wir nicht verstehen, warum Termine für die Abnahmen nur für zwischen Montag und Freitag angesetzt werden können und man praktisch daran gehindert wird, am Wochenende abzureisen. Bei mir wurde nun eine Ausnahme gemacht, die Schlüssel bei einem Freund hinterlegt und gut. Aber nicht alle von uns haben es so gut getroffen.
</p>
<p>
Und auch bei der Inspektion selbst wird mit zweierlei Maß gemessen: Während sich der Inspektor bei mir 10 Minuten umsieht, einige Stellen genau unter die Lupe nimmt und ein paar anprangert, packt er bei Adrienne das Schwarzlicht aus! Sie ist auch diejenige, die ihre Schlüssel nicht behalten durfte. Anscheinend hat der Herr etwas gegen Frauen. So oder ähnlich. Ich muss mich wegen der Kaution sowieso bei der Verwaltung melden, da kann ich vielleicht gleich mal nachfragen, ob das gewollt ist.
</p>
<p>
Mein Zimmer wurde also zur keimfreien Zone erklärt, und ich setze alles daran, dass das auch so bleibt. Es wird also nur das Nötigste wieder ausgepackt, und gegessen wird in der Gemeinschaftsküche.
</p>
<p>
Langer Rückblick, <strong>Semester-Wiedergabeliste:</strong>
</p>
<ul>
<li><q>Superman</q>, Lazlo Bane</li>
<li><a href="http://video.yahoo.com/video/play?vid=e655785894fde4dcd1c610d0a722e5bc.b3110566df8183b64d15f16460d5cdf5" title="Christina Aguilera: Ain't No Other Man (Fans Only)"><q>Ain&#8217;t No Other Man</q></a>, Christina Aguilera</li>
<li><q>Nordisch by nature</q>, Fettes Brot (danke Alex!)</li>
<li><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=6880888700625496919" title="Musikvideo: Boten Anna"><q>Boten Anne</q></a>, Basshunter (sehr beliebt in Clubs)</li>
<li><q>Hips don&#8217;t lie</q>, Shakira feat. Wyclef Jean</li>
<li><q>Fix you</q>, Coldplay</li>
<li><q>Pinch me</q>, Barenaked Ladies</li>
<li><a href="http://video.google.de/videoplay?docid=2227246171522189197" title="Mai Ai Hii beim Idol-Casting in Schweden"><q>Mai Ai Hii</q></a>, O-Zone</li>
</ul>
<p>
Es ist komisch hier zu sitzen in einem Zimmer, das wohnlicher sein könnte, zwischen gepackten Koffern und zu wissen, dass ab Sonntag alles anders und wieder beim Alten sein wird: endlich wieder Frühstück ohne Laptop, ab und zu laute Musik (Luxus, den meine Thinkpad-Lautsprecher leider nicht hergeben), eine voll ausgestattete Küche.
</p>
<p>
Auf der anderen Seite war noch einmal im Ausland, habe im Studentenwohnheim gewohnt, eine Menge interessanter Leute kennen gelernt und mich fachlich etwas spezialisiert. Was will man mehr?
</p>
<p>
Danke und tschüss, Schweden!</p>
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		<title>Månadens produkt: Surströmming</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jan 2007 16:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[schwedische Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine besondere schwedische Spezialität habe ich mir zum Schluss aufgehoben. Ehrlich gesagt hab ich Surströmming nie probiert, aber viel davon gehört, vor allem auf unserem Abstecher nach Uppsala. Eigentlich war das sogar der Grund, diese Serie überhaupt zu beginnen. Surströmming heißt wörtlich übersetzt saurer Hering. Eine kurze Beschreibung: Surströmming wird aus ausgewachsenem Ostseehering (Strömling) gemacht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eine besondere schwedische Spezialität habe ich mir zum Schluss aufgehoben. Ehrlich gesagt hab ich <strong><q>Surströmming</q></strong> nie probiert, aber viel davon gehört, vor allem auf unserem <a href="http://www.wendtswelt.de/unterwegs/kommentare/stockholm_beauty_on_water/" title="Wendtswelt unterwegs: Stockholm&#8212;beauty on water">Abstecher nach Uppsala</a>. Eigentlich war das sogar der Grund, diese Serie überhaupt zu beginnen.
</p>
<p>
<q>Surströmming</q> heißt wörtlich übersetzt <q>saurer Hering</q>. <a href="http://www.sweden.se/templates/cs/CommonPage____11933.aspx" title="Surströmming-Premiere - SWEDEN.SE">Eine kurze Beschreibung</a>:
</p>
<blockquote><p>Surströmming wird aus ausgewachsenem Ostseehering (Strömling) gemacht, der im Frühjahr gefangen und nach einem alten Prinzip in Salzlake eingelegt wird und gärt. Ungefähr einen Monat vor der Premiere wird er in Konservendosen gepackt, aber der Gärprozeß geht weiter, und mit der Zeit werden Boden und Deckel der Dose rund.</p>
</blockquote>
<p>
Dass diese Angelegenheit keinem Wohlgeruch Arabiens gleicht, dürfte jedem klar sein. Sprich: Das ganze stinkt so bestialisch, dass es unter Wasser geöffnet werden sollte. Das ist auch wegen des Überdrucks in der Dose angebracht. Abgewaschen soll er dann besser schmecken als er riecht.
</p>
<p>
In Uppsala jedenfalls hatte jemand eine Dose gekauft und wollte sie im Studentenwohnheim öffnen. Einige schickten ihn daraufhin aufs Dach, und irgendjemand hat die leere Dose später durch einen Flur getragen &#8212; der Geruch hielt sich mehrere Tage.
</p>
<p>
Diese Geschichte war ursprünglich als eine Warnung für mich gedacht, jegliche Einladung zum Surströmming abzusagen. Hat sich aber sowieso nicht ergeben. Schwein gehabt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nach den Weihnachtsferien</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Jan 2007 22:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist schon merkwürdig, wie heimisch man sich fühlt, wenn man nach drei Wochen wieder hier in Ronneby eintrifft &#8212; obwohl ich weiß, dass in einer Woche alles vorbei sein wird. Vielleicht liegt das ja an der herzlichen Begrüßung vor und im Haus, die mir unter anderem meine pakistanischen Nachbarn bereitet haben: Happy new year, and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ist schon merkwürdig, wie heimisch man sich fühlt, wenn man nach drei Wochen wieder hier in Ronneby eintrifft &#8212; obwohl ich weiß, dass in einer Woche alles vorbei sein wird.
</p>
<p>
Vielleicht liegt das ja an der herzlichen Begrüßung vor und im Haus, die mir unter anderem meine pakistanischen Nachbarn bereitet haben: <q>Happy new year, and welcome back!</q> schallt es mir aus der Küche entgegen, während ich meinen Koffer über die Schwelle bugsiere. Dass das Schloss nur eine Schlüsseldrehung zulässt, hatte ich auch schon wieder vergessen.
</p>
<p>
Nun geht es also auf die Zielgerade: Ein Report über Sicherheitslücken im Programm eines anderen Studenten und zwei Klausuren liegen noch vor mir, dann ist das Kapitel Schweden wohl endgültig zu Ende. Vorher wird aber noch ein Produkt des Monats gekürt &#8212; wat mut, dat mut.
</p>
<p>
Und danach? Die schwedischen Kurse wollen an der heimischen Universität anerkannt werden, es wird wieder Zeit zu arbeiten, und dann steht ja da noch ein Ungetüm an, von dem ich heute kaum eine Ahnung habe, wie es aussehen wird: die <strong>Masterarbeit</strong>.
</p>
<p>
Vielleicht wird 2007 ja mit all dem das spannendste der letzten Jahre. Vielleicht wird hier deshalb weniger passieren. Vielleicht aber auch mehr. Oder einfach anderes. Wer weiß?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lucia</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 20:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß nicht mehr viel über meine Gemütszustände während meines USA-Jahres, aber ich kann mich gut daran erinnern, dass die Weihnachtszeit nicht gerade die glücklichste Zeit war. Umso schöner ist es hier in Schweden: Man bekommt erst ab November und bis in den Dezember hinein Lebkuchen zu kaufen, und man lernt andere Traditionen kennen, z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Ich weiß nicht mehr viel über meine Gemütszustände während meines USA-Jahres, aber ich kann mich gut daran erinnern, dass die Weihnachtszeit nicht gerade die glücklichste Zeit war. Umso schöner ist es hier in Schweden: Man bekommt erst ab November und bis in den Dezember hinein Lebkuchen zu kaufen, und man lernt andere Traditionen kennen, z.B. das Lichterfest <q>Lucia</q>.
</p>
<p>
Man stelle sich nur mal vor: Schweden im Mittelalter, es ist der 13. Dezember, der kürzeste Tag des Jahres (für die Besserwisser: vor der Kalenderreform). Ab 15 Uhr ist es dunkel &#8212; und wir sprechen hier von Südschweden, oben in Uppsala wird das noch ganz anders aussehen. Liegt es da nicht nahe zu glauben, dass die Sonne morgen vielleicht nicht mehr aufgeht? Darum gibt es das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luciafest" title="Wikipedia: Luciafest">Luciafest</a>, das inzwischen in Teilen Schwedens leider zur Miss-Wahl verkommen ist.
</p>
<p>
Was ist denn nun eigentlich passiert? Nun, alles fing damit an, dass gegen 3 Uhr nachts angetrunkene junge Einheimische durch die Häuser zogen, an die Türen hämmerten und lauthals sangen. Damit ist auch schon alles über den nicht mehr so traditionellen Teil des Festes gesagt.
</p>
<p>
Der traditionelle Teil umfasst <em>pepperkakor</em>, Mädchen-Chöre und Weihnachtsmusik. Ronnebys Lucia und ihren Gefährtinnen durften wir schon beim <a href="/2006/12/julsittning" title="WendtsWelt: Julsittning"><q>Julsittning</q></a> lauschen, nun saßen wir also in Karlskrona und beobachteten, wie der Chor in den Raum stolzierte, allen voran die Lucia mit ihrer Krone aus brennenden Kerzen.
</p>
<p>
Der Abend wurde speziell für die internationalen Studenten veranstaltet, und allen Beteiligten hat es gefallen, einschließlich des jüngeren Chors, der vor lauter Blitzlichtern nicht mehr gehen wollte.
</p>
<p>
Eine schöne Tradition.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Julsittning</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Dec 2006 13:05:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An Ereignissen und Ausflügen speziell für internationale Studenten am BTH ist gesorgt: Kalmar (zu IKEA), Polen, eine Bootsfahrt vor Karlskrona oder demnächst Göteborg. Derartige Ausflüge habe ich aus diversen Gründen irgendwie immer absagen müssen. Wenn dann Julsittning angekündigt wird, kann das eigentlich nur gut werden: Eine Weihnachtsfeier, schwedische Art. Beim Kauf der Tickets wurden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>An Ereignissen und Ausflügen speziell für internationale Studenten am BTH ist gesorgt: Kalmar (zu IKEA), Polen, eine Bootsfahrt vor Karlskrona oder demnächst Göteborg. Derartige Ausflüge habe ich aus diversen Gründen irgendwie immer absagen müssen. Wenn dann <q>Julsittning</q> angekündigt wird, kann das eigentlich nur gut werden: Eine Weihnachtsfeier, schwedische Art.
</p>
<p>
Beim Kauf der Tickets wurden wir darauf hingewiesen, dass <em>Abendkleidung</em> erwünscht ist. Toll, Sakko und Anzughose habe ich natürlich zu Hause gelassen! Also schnell bei Dressman, dem Herrenausstatter Ihres Vertrauens&trade; in Ronneby, zwei Tage zuvor eine Krawatte gekauft und gut.
</p>
<p>
Tatsächlich waren die Schweden eher formell gekleidet (wenn auch nicht alle), und unsere Gruppe von vier Studenten passte optisch perfekt ins Bild. Im <a href="http://www.ronnebybrunn.se/" title="Ronneby Brunn Hotel &middot;  Spa &middot; Resort">Ronneby Brunn Hotel</a> war der Große Saal mit vier langen Tafeln hergerichtet, und beim Blick aufs Programm, das auf den Tischen auslag, fiel mir auf, dass ich bis auf eine Mail zur Erinnerung keinerlei englische Info über diese Veranstaltung gelesen hatte. Ein kurzer Blick durch den Raum: Ja, wir waren tatsächlich die einzigen vier ausländischen Studenten &#8212; unter etwa 150 Schweden.
</p>
<p>
Das Programm kündigte außer guter Unterhaltung und Buffet noch den Standup-Comedian Martin Soneby an. Es ist schon erstaunlich, wie wenig Schwedisch man nach vier Monaten versteht &#8212; oder auch nicht, wenn man bedenkt, dass Schwedischkenntnisse selten überlebenswichtig sind. (Randnotiz: In Karlskrona hat mal eine offenbar verwirrte Alte heftig auf mich eingeredet, und als ich ihr erklärt habe, dass ich kein Schwedisch spreche, hat sie einfach auf Englisch weiter gequasselt.)
</p>
<p>
Aber es war trotzdem ein schöner Abend. Wir haben statt über die Pointen über die wenigen Wörter gelacht, die wir verstanden haben (im halbstündigen Comedy-Programm über den Daumen gepeilt zehn). Wir haben gut gegessen und uns (einmal mehr) über schwedische Traditionen amüsiert, wenn z.B. ein Paar erhöht und abseits aller sitzen und essen muss (darf?). Wer hier Genaueres weiß, kann mich gern aufklären.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwedisch für Anfänger II: Om Tyskland</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Dec 2006 17:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Schwedisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich Ende August relativ großspurig eine römische Zahl hinter Schwedisch für Anfänger tippte und damit eine Serie andeutete, war mir die Schwierigkeit dieses Unterfangens nicht bewusst. Mittlerweile habe ich die erste Schwedisch-Prüfung hinter mir. Aufgabe des mündlichen Teils war, sein Land oder ähnliches vorzustellen. Hier also das, was ich vorgestellt habe: Jag kommer från [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem ich Ende August relativ großspurig eine römische Zahl hinter <a href="/2006/08/schwedisch-fur-anfanger-i/" title="WendtsWelt: Schwedisch für Anfänger I"><q>Schwedisch für Anfänger</q></a> tippte und damit eine Serie andeutete, war mir die Schwierigkeit dieses Unterfangens nicht bewusst. Mittlerweile habe ich die erste Schwedisch-Prüfung hinter mir.
</p>
<p>
Aufgabe des mündlichen Teils war, sein Land oder ähnliches vorzustellen. Hier also das, was ich vorgestellt habe:
</p>
<blockquote><p>Jag kommer från Tyskland: Det är en stat i Centraleuropa. Åttio miljoner människor bor där, mer än i andra stater i Europeiska unionen. Tyskland är känd för sin litteratur av Goethe, Schiller och Brecht och sin musik av Bach och Beethoven. Men inte många människor lyssna på klassisk musik idåg. Man lyssna på tyska och engelska populärmusik.<br />
<br />
Jag bor i Berlin, den största staden och Tysklands huvudstaden, men studerar i Potsdam, en mindre stad nära Berlin. Många ungdomar bor i Berlin, man kan gå på bio, disko eller restaurangen. Staden och dess historia är mycket intressant för besöker.<br />
<br />
Vi firar Nationaldag den tredje oktober: Det är dagen när Östtyskland och Västtyskland förenades.</p>
</blockquote>
<p>
Mein Vorschlag: Kollektivübersetzung &#8212; jeder übersetzt einen Satz, möglichst der Reihe nach. Traut Euch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Månadens produkt: Konzentrate</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Nov 2006 13:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Saft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer im Folkparksvägen, auf dem gefühlten höchsten Berg Schwedens wohnt und etwa 15 Minuten Fußweg zur nächsten Einkaufsmöglichkeit hat, freut sich über jedes Kilo, das man nicht schleppen muss. Da man aber bei Lebensmitteln kaum Chancen hat, das Gewicht zu beeinflussen, ist man auf andere Tricks angewiesen, wie zum Beispiel bei Getränken. Bei empfohlenen 2 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer im Folkparksvägen, auf dem gefühlten höchsten Berg Schwedens wohnt und etwa 15 Minuten Fußweg zur nächsten Einkaufsmöglichkeit hat, freut sich über jedes Kilo, das man nicht schleppen muss.
</p>
<p>
Da man aber bei Lebensmitteln kaum Chancen hat, das Gewicht zu beeinflussen, ist man auf andere Tricks angewiesen, wie zum Beispiel bei Getränken. Bei empfohlenen 2 Litern Flüssigkeit am Tag und etwa zwei Einkäufen pro Woche müsste ich pro Einkauf etwa 7 Kilo allein an Getränken schleppen. Vergiss es!
</p>
<p>
Leitungswasser genießt hier in Schweden zwar einen ähnlichen guten Ruf wie in Deutschland, schmeckt aber auf Dauer langweilig. Dafür gibt es hier <strong>Saftkonzentrate</strong> in verschiedenen Geschmacksrichtungen und Preislagen. Das sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tetrapak" title="Wikipedia: Tetra-Pak">Tetrapak</a>s mit 0,2&nbsp;l Inhalt, die sich mit Wasser laut Packung auf 1&nbsp;l Getränk strecken lassen &#8212; erfahrungsgemäß mehr als das. Wichtig ist lediglich, dass man nicht das billigste Produkt nimmt. Geschmacksrichtungen gesehen: Ananas/Orange, Apfel, Multivitamin, Orange, Waldbeeren. Eine Packung kostet zwischen 2 und 7 Kronen, im Schnitt also 60 Cent für 1,5&nbsp;l Saft, der auch schmeckt.
</p>
<p>
Ähnliche Konzentrate gibt es auch anderswo, denn ihr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Systembolaget" title="Wikipedia: Systembolaget, die staatliche Alkoholverkaufsstelle in Schweden">eingeschränkter Zugang zu Alkohol</a> macht die Schweden kreativ: Beim ersten ausführlichen Rundgang durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inköpscentralernas_Aktiebolag" title="ICA Maxi, eine schwedische Supermarktkette">Maxi</a> fielen mir halbvolle, aber ungeöffnete Flaschen in den Regalen auf (siehe Foto).
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/alk-konzentrate.jpg" alt="Foto" title="Regal mit Essenzen für alkoholische Getränke" width="500" height="375" />
</p>
<p>
Bei genauerem Hinsehen ist das Geschmack, dem der Alkohol fehlt. Die Anweisung auf der Flasche ist da auch wenig missverständlich: <q>Mit 40- bis 50-prozentigem Alkohol auffüllen.</q> Hat den Vorteil, dass man sich beim Abstecher zum Systembolaget auf die wesentlichen Dinge konzentrieren kann. Und der Stoff kann gleich in der Flasche gemischt werden, daher werden auch nicht einfach kleinere Flaschen verkauft, die voll sind. Geschmacksrichtungen gesehen: Whisk(e)y, Weinbrand, Cremelikör, Korn.</p>
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		<item>
		<title>Wir hatten doch nichts!</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2006 21:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Fortschritt]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Oder: Kommunikation im Wandel der Zeit. Acht Jahre ist es nun her, dass ich für ein Jahr nach Amerika ging. Und damals kam ich mir unglaublich fortschrittlich vor, als ich meine erste eigene E-Mail-Adresse hatte. Seitdem hat sich eine Menge getan in Sachen Kommunikation. Zum einen haben sich die Telefongebühren nach Übersee (oder auch nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Oder: Kommunikation im Wandel der Zeit. Acht Jahre ist es nun her, dass ich für ein Jahr nach Amerika ging. Und damals kam ich mir unglaublich fortschrittlich vor, als ich meine erste eigene E-Mail-Adresse hatte. Seitdem hat sich eine Menge getan in Sachen Kommunikation.
</p>
<p>
Zum einen haben sich die Telefongebühren nach Übersee (oder auch nach Schweden) dank Call-by-call drastisch reduziert: Wo man <a href="http://www.heise.de/ct/99/02/040/" title="Magazin für Computertechnik 2/99: Tarif-Tauziehen">früher bis zu 72 Pfennig pro Minute</a> für Telefonate in die USA gezahlt und sich damit auf eins pro Woche beschränken musste, telefoniert man heute meist für einen Cent.
</p>
<p>
Als ich im September 1998 mein erstes eigenes Postfach bekam (für Neugierige: AndreIn<acronym title="Virginia">VA</acronym> [at] aol.com), hatten in <q lang="en">Good ol&#8217; Germany</q> gerade mal meine Eltern eins &#8212; alle anderen hatten meist nur sporadischen Zugang zum Netz. Heute kommuniziere ich fast ausschließlich auf diesem Wege und bekomme etwa 4000 <em>relevante</em> Mails pro Jahr, Tendenz steigend.
</p>
<p>
Auch wenn sich zehn Monate USA schlecht mit fünf Monaten Schweden vergleichen lassen: Man fühlt sich um einiges näher an Zuhause. Ob das nun daran liegt, dass ich
</p>
<ul>
<li>Fotos von heimischen Anlässen wahrscheinlich schneller zu Gesicht bekomme als bisher normale Abzüge</li>
<li>mit <a href="http://www.skype.com/intl/de" title="Skype &#8212; Alle Welt kann sich kostenlos unterhalten">Skype</a> (fast) jeden kostenlos anrufen kann</li>
<li><a href="http://www.tagesschau.de" title="Dort ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau">die seriöseste Nachrichtensendung Deutschlands</a> mit kleiner Verzögerung online sehen kann, oder
<li>mittlerweile eine eigene Website mit Kommentarfunktion betreibe,</li>
</ul>
<p>
dazu mag sich jeder selbst seinen Teil denken.
</p>
<p>
Und wenn wir vor acht Jahren noch in der (wie es jetzt scheint) Kommunikations-Steinzeit lebten, wo sind wir 2014? (Siehe dazu auch <a href="http://www.simplebits.com/notebook/2006/08/17/100years.html" title="Dan Cederholm: One Hundred" lang="en">Was hätte ein Webdesigner vor 100 Jahren gemacht?</a>)</p>
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		<title>Heimische Vereinsmeierei</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Nov 2006 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[außerschulische Aktivitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[hpi]]></category>
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		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Semesterbeginn am HPI gibt es wie immer einen ganzen Haufen aktueller Infos über den Verteiler. Die Initiative Studentenklubs ist dabei am häufigsten vertreten. Was gut begann, kommt mir aber mittlerweile eher gut gemeint vor. Die Idee war, ein paar Klubs ins Leben zu rufen, damit sich Studenten auch außerhalb des Curriculum kennenlernen und am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Zum Semesterbeginn am <acronym title="Hasso-Plattner-Institut">HPI</acronym> gibt es wie immer einen ganzen Haufen aktueller Infos über den Verteiler. Die <q>Initiative Studentenklubs</q> ist dabei am häufigsten vertreten. Was gut begann, kommt mir aber mittlerweile eher <em>gut gemeint</em> vor.
</p>
<p>
Die Idee war, ein paar Klubs ins Leben zu rufen, damit sich Studenten auch außerhalb des Curriculum kennenlernen und am Institut engagieren können. Das ist ein guter Anfang &#8212; denn beim Thema Engagement kann man Menschen relativ leicht in drei Gruppen unterteilen:
</p>
<ol>
<li>Solche, die sich unaufgefordert um Dinge kümmern</li>
<li>Solche, die für ihr Engagement einen Anlass brauchen</li>
<li>Der Rest</li>
</ol>
<p>
Ich gebe zu, mich meistens in der zweiten Gruppe wiederzufinden, obwohl ich die erste für erstrebenswert halte. Solche Klubs geben Studenten der zweiten Gruppe immerhin einen Anlass.
</p>
<p>
Randbemerkung: Ich hatte bei der Ankündigung eigentlich vor, einen Klub zum Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Software" title="Wikipedia: Freie Software">Freie Software</a> zu gründen, wovon mir allerdings <a href="https://myhpi.de/twiki/FSR/JohannesNicolai" title="Johannes Nicolai, Mitglied im Fachschaftsrat">der Linux-Guru des Instituts</a> abgeraten hatte, da er mit derlei Versuchen bereits gescheitert war.
</p>
<p>
Phase 1 (Ideensammlung) ist nun schon eine Weile her, und es gab diverse Vorschläge für solche Studentenklubs. Seitdem ist die eigentliche Intention bei Planung und Durchführung der ganzen Sache ein wenig in den Hintergrund getreten. Am besten fasst das eigentlich der Satz <strong><q>Bitte engagieren Sie sich!</q></strong> zusammen, der in einem Schreiben des Organisators steht. Allein die Tatsache, dass die Studenten bei solchen Aktionen gesiezt werden, gibt Aufschluss über die Haltung des Instituts gegenüber den Klubs. Jedem Klub wurde gar eine <q>Richtzahl Gruppengröße</q> zugeordnet.
</p>
<p>
In Phase 2 wurden nun Teilnehmer gesucht und Sprecher ernannt. Auch dieser Teil des Projekts wurde erfolgreich abgeschlossen.
</p>
<p>
Phase 3 läuft noch bis Nikolaus: Das ist der Stichtag, ein Konzept zu erstellen, um es einen Tag später vorzustellen.
</p>
<p>
Ich weiß immer noch nicht so recht, was ich davon halten soll. Ich hatte zwar nicht mit einem Modellbahn-Klub gerechnet, aber irgendwo scheint der Spaß an der Sache trotzdem unterwegs verloren gegangen zu sein. Vielleicht war es ein Fehler der Geschäftsleitung, Leistungspunkte für die erfolgreiche Teilnahme in Aussicht zu stellen. Oder von vornherein eine Auszeichnung der <q>erfolgreichsten Studienklubs</q> zu planen.
</p>
<p>
Aber vielleicht sehe ich das alles auch einfach zu negativ, weil ich nicht vor Ort bin.</p>
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		<title>Tätigkeitsnachweis</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 20:31:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgaben]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[So, die erste Hälfte des Semesters ist also geschafft. Während sich die Komilitonen zu Hause langsam wieder an den Uni-Alltag gewöhnen müssen, hier eine Liste mit Dingen, die ich während der letzten zwei Monate im Laufe von Übungen gemacht habe: System zur Erkennung von Einbrüchen (Intrusion Detection System) für Nerds: Shell-Skript zum Anlegen und Verifizieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>So, die erste Hälfte des Semesters ist also geschafft. Während sich die Komilitonen zu Hause langsam wieder an den Uni-Alltag gewöhnen müssen, hier eine Liste mit Dingen, die ich während der letzten zwei Monate im Laufe von Übungen gemacht habe:
</p>
<p><dl>
<dt>System zur Erkennung von Einbrüchen (Intrusion Detection System)</dt>
<dd><em>für Nerds:</em> Shell-Skript zum Anlegen und Verifizieren von Datei-Attributlisten inkl. Prüfsumme, mit abschließendem Report über gefundene Ungereimtheiten</dd>
<dd><em>für alle anderen:</em> Tool für den Admin, um Einbrüche in Computersysteme festzustellen</dd>
<dt>Webserver</dt>
<dd><em>für Nerds:</em> Multi-Threading-Anwendung in C, die die RFCs 1945 und 3875 unvollständig implementiert</dd>
<dd><em>für alle anderen:</em> ein Server auf der gegenüberliegenden Seite Eures Browsers</dd>
<dt>Computerspiel Nibbles/Snake</dt>
<dd><em>für Nerds:</em> In IA32-Assembler (GNU-Syntax) geschriebenes Spiel mit Curses-Oberfläche, 372 Bytes data+text.</dd>
<dd><em>für alle anderen:</em> Computerspiel, bekannt von Nokia-Telefonen</dd>
<dt>Firewall-Konfiguration</dt>
<dd>Schreiben einer Konfigurationsdatei, um ein vorgegebenes Verhalten zu erzielen</dd>
<dt>Mitschneiden und Analysieren von Netzwerkverkehr</dt>
<dd>Herausfinden von Passwörtern, Analyse von Systemen mit Netzwerkanschluss</dd>
<dt>Hau den Lukas</dt>
<dd><em>für Nerds:</em> Programmierung eines Echtzeitsystems in C#</dd>
<dd><em>für alle anderen:</em> Wechselndes An- und Ausschalten von Magneten mit gleichzeitigem Auswerten von Lichtschranken-Informationen lässt einen Metallzylinder in einer Röhre aufsteigen</dd>
</dl>
<p>
Was habt ihr gemacht?</p>
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