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	<title>WendtsWelt &#187; unterwegs</title>
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	<description>Ein Blog über Softwareentwicklung, Familie und Freizeit</description>
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		<title>Shopping in Soho</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 01:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unseren letzten vollen Tag in New York ließen wir ganz in Ruhe angehen. Langsam aufstehen, gemütlich frühstücken und dann ab nach Soho und Nolita zum Shoppen. Und wir wurden prompt fündig (zum Glück ist der Rückflug schon bezahlt)! Am frühen Nachmittag legten wir eine kurze Pause im Hotel ein, bevor wir noch einmal loszogen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Unseren letzten vollen Tag in New York ließen wir ganz in Ruhe angehen. Langsam aufstehen, gemütlich frühstücken und dann ab nach Soho und Nolita zum Shoppen. Und wir wurden prompt fündig (zum Glück ist der Rückflug schon bezahlt)!</p>
<p>Am frühen Nachmittag legten wir eine kurze Pause im Hotel ein, bevor wir noch einmal loszogen, um dem einzigen Stadtteil Manhattans, den wir uns noch nicht angeschaut hatten, einen Besuch abzustatten &#8211; Harlem. Ein interessanter Teil der Stadt, der nicht so viele Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, aber in dem wir ganz schön auffielen! </p>
<p>Wir drehten eine Runde und nahmen wieder die Metro nach Midtown. Dort erledigten wir noch einige Einkäufe, bevor im Hotel das Kofferpacken anstand. Schade, dass unser schöner Urlaub nun fast vorbei ist&#8230;</p>
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		<title>Kulturprogramm</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 03:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York 2011]]></category>
		<category><![CDATA[AMNH]]></category>
		<category><![CDATA[Dinner Cruise]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten wir heute Fahrräder ausleihen und damit den Central Park näher erkunden. Doch das Wetter machte uns prompt einen Strich durch die Rechnung. Kaum traten wir aus dem Hotel, blitzte und donnerte es. Und dann fing es an zu schütten! Also Plan B: das American Museum of Natural History. Die Subway-Station konnte man nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Eigentlich wollten wir heute Fahrräder ausleihen und damit den Central Park näher erkunden. Doch das Wetter machte uns prompt einen Strich durch die Rechnung. Kaum traten wir aus dem Hotel, blitzte und donnerte es. Und dann fing es an zu schütten! </p>
<p>Also Plan B: das American Museum of Natural History. Die Subway-Station konnte man nicht verpassen &#8211; es stiegen gefühlt alle Erwachsenen mit Kindern aus. Der Ticketkauf und die Orientierung in dem großen Gebäude dauerten ein bisschen, aber dann ging&#8217;s los. </p>
<p>Und mal wieder müssen wir sagen: die Amerikaner haben es einfach raus, ein Museum für alle Altersgruppen ansprechend zu gestalten! Toll, wie hier die Tiere lebensgroß und in ihrer natürlichen Umgebung gezeigt werden. Und das Ganze mit wahnsinnig viel Liebe zum Detail (von den Pflanzen, Hufabdrücken bis zu den entsprechenden Hinterlassenschaften der Tiere). Wissenschaftler, Maler, Bildhauer etc. waren auf Exkursionen in den jeweiligen Regionen, um die Exponate so lebensecht wie möglich darzustellen. Beeindruckend! </p>
<p>Und so verbrachten wir den halben Tag im Museum. Zusätzlich zur permanenten Ausstellung schauten wir uns noch die Sondershow &#8220;The world&#8217;s largest dinosaur&#8221; an. Hier wurde in sehr anschaulicher Weise alles über diese gigantischen Sauropoden erklärt. </p>
<p>Nicht allzu spät ging es zurück ins Hotel &#8211; schließlich wollten wir noch zur Dinner Cruise. Also machten wir uns richtig schick (Schlips und Kragen) und nahmen &#8211; NYC-Style &#8211; ein Taxi zum Pier 81. Das Einschiffen war gar kein Problem und schon hatten wir einen Drink (naja, eher nur ich) und ein Amuse Bouche (Wikipedia: &#8220;appetitanregendes, kleines und somit mundgerechtes Häppchen&#8221;) vor uns. </p>
<p>Bald wurde dann auch abgelegt und wir waren fasziniert von der schönen Aussicht! Sogar die Sonne war wieder rausgekommen, um uns einen würdigen Untergang zu zeigen. Und dann funkelten die Lichter der Stadt! </p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110428-232408.jpg" alt="20110428-232408.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Highlight war ganz klar die erleuchtete Lady Liberty aus der Nähe, die Skyline von NYC und dazu romantische Musik auf dem Deck des Schiffs! Es gibt nichts Schöneres für eine Hochzeitsreise! </p>
<p>Insgesamt war die Fahrt ein tolles Erlebnis: leckeres Essen, exzellenter Service, super Stimmung beim Tanzen und und und. Das ließ uns ein wenig vergessen, dass morgen unser letzter voller Tag in dieser aufregenden Stadt sein wird&#8230;</p>
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		<title>Liberty und Ellis Island</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 03:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York 2011]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Von langer Hand geplant, ging&#8217;s heute zur letzten großen Muss-Attraktion der Stadt: Der Freiheitsstatue und Ellis Island. Da man auf Liberty Island ohne vorher gekauftes Ticket nicht mal in den Sockel der Statue reinkommt, hatten wir den Rat unseres Reiseführers befolgt und unseres im Vorfeld schon online gekauft. Und das war auch gut so — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Von langer Hand geplant, ging&#8217;s heute zur letzten großen Muss-Attraktion der Stadt: Der Freiheitsstatue und Ellis Island.</p>
<p>Da man auf Liberty Island ohne vorher gekauftes Ticket nicht mal in den Sockel der Statue reinkommt, hatten wir den Rat unseres Reiseführers befolgt und unseres im Vorfeld schon online gekauft. Und das war auch gut so — dazu gleich mehr.</p>
<p>Unser Ticket war jedenfalls für 12 Uhr ausgestellt und so blieb vorher noch Zeit für einen Abstecher zum South Seaport Historic District und der kleinen Einkaufsmeile am Pier 17.</p>
<p>Gegen halb 12 machten wir uns auf Richtung Ablegestelle, und dort wartete eine lange Schlange. Einen Großteil davon konnten wir aber dank unseres 12-Uhr-Tickets überspringen, die anderen hatten Tickets vor Ort und damit nicht für eine bestimmte Zeit gekauft!</p>
<p>Nach der Sicherheitskontrolle wurden wir noch auf dem Schiff auf die Sicherheitsausrüstung hingewiesen &#8212; mit dem augenzwinkernden Zusatz, dass man nicht erwarte, davon irgendwas benutzen zu müssen.</p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110428-235737.jpg" alt="20110428-235737.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Liberty Island und der Blick auf die Skyline waren erwartungsgemäß schnell abgegrast. Dass Anje darauf drängte, weiter nach Ellis Island zu kommen, stellte sich im Nachhinein als sehr gut heraus.</p>
<p>Ellis Island war von 1882 bis 1924 die zentrale Sammelstelle für 12 Millionen Einwanderer in die USA. Bis 1954 wurde die Insel noch zur Ausweisung genutzt, danach wurde die Station geschlossen und ist verfallen. Später wieder entdeckt, wurde sie restauriert und 1990 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>
<p>Das heute darauf befindliche Museum dokumentiert die Geschichte der Einwanderung und der Einwanderer, insbesondere ihre Reise nach New York, ihre Inspektion auf der Insel und ihre Schicksale &#8212; auch nach der Einwanderung.</p>
<p>Film und Audiotour geben einen guten Einblick. Die Ausstellung zeigt erschreckend ehrlich, wie spät man sich hier mit dem Thema auseinandergesetzt hat: Die meisten Interviews mit Einwanderern sind 1985 und damit mind. 60 Jahre nach der Einwanderung entstanden.</p>
<p>Insgesamt haben wir allein auf Ellis Island gut 3 Stunden verbracht. Wir hätten auch noch länger bleiben können, waren aber nicht mehr aufnahmefähig. Beeindruckend ist das Ganze aber allemal!</p>
<p>Zurück auf Manhattan sind wir am südlichen Ende durch den Battery Park und dann noch zu der Stelle,  wo das World Trade Center mal stand. Mit einigem Erstaunen stellten wir fest, dass die ersten 30 (oder mehr) Stockwerke vom Freedom Tower, Nachfolger des WTC, schon stehen! Wie es aussieht, wird das Empire State Building also bald zum zweiten Mal den Titel des höchsten Gebäudes der Stadt abtreten müssen&#8230;</p>
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		<title>Mehr als Manhattan</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 01:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer „New York“ sagt, meint im Allgemeinen die Insel Manhattan. Kein Wunder: Nahezu alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten sind hier zu finden. Aber New York ist eben doch mehr als nur Manhattan. Daher ging&#8217;s heute nach Brooklyn, mit 2,5 Millionen Menschen der größte Bezirk der Stadt. (Als eigenständige Stadt wäre Brooklyn die viertgrößte im Lande.) Auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wer „New York“ sagt, meint im Allgemeinen die Insel Manhattan. Kein Wunder: Nahezu alle bedeutenden Sehenswürdigkeiten sind hier zu finden.</p>
<p>Aber New York ist eben doch mehr als nur Manhattan. Daher ging&#8217;s heute nach Brooklyn, mit 2,5 Millionen Menschen der größte Bezirk der Stadt. (Als eigenständige Stadt wäre Brooklyn die viertgrößte im Lande.)</p>
<p>Auch wenn die Sonne heute unerbittlich war (Luxusproblem!), ist ein Spaziergang über die Brooklyn Bridge einfach ein Muss. Und kaum waren wir in Brooklyn angekommen, ging es auch schon los mit dem Manhattan-Bashing: „It&#8217;s always better and cheaper in Brooklyn“ ruft uns der Mann zu, der Wasserflaschen für $1 verkauft. Zugegeben, das ist günstig — war aber auch schon auf der anderen Seite zum gleichen Preis zu haben.</p>
<p>Schatten gab&#8217;s erst wieder am Rathaus. Von dort sind wir zur Brooklyn Heights Promenade, genossen erst den Blick auf die Skyline (das allein ist schon Grund genug, mal von Manhattan wegzukommen) und danach ein Eis.</p>
<p>Dann zum Prospect Park (von den Machern vom Central Park), wo Jungs Baseball spielten und Männer in Dreadlocks Drachen so hoch steigen ließen, dass eine Behinderung der zivilen Luftfahrt nicht auszuschließen war.</p>
<p>Letzter Halt: Coney Island. Ganz im Süden Brooklyns befindet sich dieser Vergnügungspark. Auch das ist New York City. Dort war es zum ersten Mal draußen kälter als in der klimatisierten U-Bahn. Der Atlantik macht sich bemerkbar.</p>
<p>Die Größe der Station ließ uns erahnen, wie voll es hier im Sommer sein muss. Muss man mal gesehen haben, aber auch hier werde ich keine Achterbahn fahren.</p>
<p>45 Minuten mit der U-Bahn später und Manhattan hatte uns wieder. Und wie: Ein Tag in Brooklyn lässt einen schnell vergessen, wie wuselig es hier ist. Noch schnell zwei Burrito gekauft und ab damit ins Hotel.</p>
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		<title>Chinatown</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 23:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Tag startete (ausnahmsweise) mit einem Weckerklingeln. Schließlich hatten wir vor zwei Tagen eine Tour durch die NBC-Studios gebucht. Ein schnelles Frühstück auf die Hand und los ging&#8217;s. Die Tour war super spannend, auch wenn man nicht viel vom amerikanischen Fernsehen kennt. Wir waren in mehreren Original-Studios, haben einige Geheimnisse des Fernsehens verraten bekommen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Der Tag startete (ausnahmsweise) mit einem Weckerklingeln. Schließlich hatten wir vor zwei Tagen eine Tour durch die NBC-Studios gebucht. Ein schnelles Frühstück auf die Hand und los ging&#8217;s. </p>
<p>Die Tour war super spannend, auch wenn man nicht viel vom amerikanischen Fernsehen kennt. Wir waren in mehreren Original-Studios, haben einige Geheimnisse des Fernsehens verraten bekommen und und und. Nur einen echten Star haben wir nicht getroffen&#8230;</p>
<p>Da wir abends noch etwas vor hatten, ließen wir es nach der Tour ruhiger angehen. Ein ausgiebiges Schmökern (und Kaufen) bei Barnes &#038; Noble, gefolgt von einem gemütlichen Bummel durch Chinatown. </p>
<p>Dank unseres tollen Reiseführers probierten wir viele (nicht immer leckere) Sachen: Bubble Tea (was zum Henker war da drin?), Sponge Cake &#038; Almond Cookie und zu guter Letzt Dumplings (lecker!!!). </p>
<p>Und was machten wir abends? Wir nahmen ein Taxi zu Pier 80, von dort die Fähre nach Weehawken, NJ, und dann zu Fuß zum Chart House, ein exklusives Restaurant mit einem atemberaubenden Blick auf New York&#8217;s Skyline! Die Sicht war zwar ein wenig getrübt vom Nebel, aber der Anblick trotzdem überwältigend. Und geschmeckt hat es auch noch&#8230;</p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110426-195831.jpg" alt="20110426-195831.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
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		<title>Sonnenbrand</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 02:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York 2011]]></category>
		<category><![CDATA[Central Park]]></category>
		<category><![CDATA[Columbia University]]></category>
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		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Upper West Side]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir begannen den Tag mit einem Frühstück im Hard Rock Café. Das Buffet war typisch amerikanisch, aber nicht überwältigend. Das Café am Times Square ist im Kellergeschoss und damit sehr dunkel. Die Planung für diesen Tag schlossen wir beim Frühstück ab und entschieden uns für Washington Heights und die Upper West Side. Das war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wir begannen den Tag mit einem Frühstück im Hard Rock Café. Das Buffet war typisch amerikanisch, aber nicht überwältigend. Das Café am Times Square ist im Kellergeschoss und damit sehr dunkel.</p>
<p>Die Planung für diesen Tag schlossen wir beim Frühstück ab und entschieden uns für Washington Heights und die Upper West Side.</p>
<p>Das war eine gute Wahl, weil sie einem die Gegensätze der Stadt vor Augen führt: Vom hektischen Times Square und Fifth Avenue zur eher kleinstädtischen Idylle und verfallenen Mietskasernen.</p>
<p>Erste Station: Das Dyckman Farmhouse, ein über 200 Jahre altes Bauernhaus aus der Zeit, als der Norden von Manhattan noch landwirtschaftlich genutzt wurde. Das angeschlossene Museum war leider nicht offen.</p>
<p>Weiter zum Fort Tryont Park mit the Cloisters. Diese Klosteranlage beherbergt eine Mittelalter-Ausstellung und gehört zum Metropolitan Museum of Art. Die Eintrittskarte gilt für beide, aber nur am selben Tag, und im Met waren wir gestern. The Cloisters haben wir uns also gespart.</p>
<p>Zurück zur Metro und ein Stück weiter Richtung Downtown. Riverside Park mit einem Mausoleum für Ulysses S. Grant, General zur Zeit des Bürgerkriegs. (Dieser Teil der amerikanischen Geschichte verfolgt mich ja nun schon seit Richmond 1998.) Ganz sehenswert.</p>
<p>Von dort ging es zum Campus der Columbia University, der verkehrsberuhigt ist. Die Uni-Bibliothek ist in einem wunderschönen Gebäude untergebracht. Der Campus lädt geradezu ein, ein Päuschen zu machen und Leute zu beobachten.</p>
<p>Dann machten wir uns auf Richtung Central Park und nahmen auf dem Weg noch die Cathedral of St. John the Divine mit (größte gotische Kathedrale der Welt). Tipp: Seele baumeln lassen im Central Park geht am besten, wenn man einen Salat und zwei Flaschen Limonade mitnimmt!</p>
<p>Und das war noch längst nicht alles: das Schwulenviertel in Greenwich Village rund um Christopher Street haben wir unsicher gemacht, im Hudson River Park nochmal Leute beobachtet, die Bleecker Street angefeuert, das neue Little Italy zu werden und den Washington Square überquert.</p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110424-222905.jpg" alt="20110424-222905.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Und dann sollte es der krönende Abschluss des Tages werden: auf dem Empire State Building den Einbruch der Nacht miterleben. Das Wetter hatte es den ganzen Tag gut mit uns gemeint, und die Schlange war auch eher kurz. Was kann da noch schiefgehen?</p>
<p>Wie sich herausstellte, eine ganze Menge! Die Schlange <em>draußen</em> war kurz. Aber nicht die Schlange drinnen. Und auch nicht die hinter der Security, für die Tickets. Und auch nicht die hinter dem Verkauf, für die Express-Fahrstühle. Und auch nicht die hinter den Express-Fahrstühlen im 80. Stock, für die Fahrstühle in den 86. Wir sind die 6 Geschosse dann gelaufen.</p>
<p>Als wir oben ankamen, regnete es wie aus Kübeln.</p>
<p>Zum Glück hatten wir noch ein Upgrade für den 102. Stock gekauft. Dort war weniger los und es war trockener, weil man drinnen bleibt.</p>
<p>Letztendlich haben wir ordentlich was gesehen und auch Fotos gemacht, also halb so wild! Sonst hätten wir ja auch nichts zu erzählen gehabt&#8230;</p>
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		<title>Museum-Hopping</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 01:52:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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		<description><![CDATA[Regen, Regen und nochmals Regen &#8211; das war die Aussicht heute morgen. Ein halbherziger Versuch, in Richtung Union Square Farmer Market zu gehen, gaben wir auf halber Strecke auf. Und fuhren stattdessen zum Museum of the City of New York. Leider war vieles aufgrund von Renovierungen nicht zugänglich, aber ein toller Film über die Geschichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Regen, Regen und nochmals Regen &#8211; das war die Aussicht heute morgen. Ein halbherziger Versuch, in Richtung Union Square Farmer Market zu gehen, gaben wir auf halber Strecke auf. Und fuhren stattdessen zum Museum of the City of New York. Leider war vieles aufgrund von Renovierungen nicht zugänglich, aber ein toller Film über die Geschichte der Stadt und eine Klasse Fotoausstellung entschädigten vollkommen. </p>
<p>Danach ging&#8217;s zum Guggenheim-Museum. Dank unseres New York Passes konnten wir ohne Wartezeit rein, schauten uns die witzige Architektur an und waren auch schon wieder draußen. Puh, was für ein Gedränge!!!</p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110423-215017.jpg" alt="20110423-215017.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Da es mittlerweile nicht mehr regnete, gingen wir zum East River zur Gracie Mansion, der Residenz von New Yorks Bürgermeister. Nur der jetzige wollte lieber in seiner alten Wohnung bleiben (was wir nicht verstehen können). </p>
<p>Unsere letzte Station heute war das Met &#8211; das Metropolitan Museum of Art. WOW! Was für ein tolles Museum. Riesig, vielseitig, einfach beeindruckend! Pflichtprogramm für jeden Besucher von New York. </p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110423-215032.jpg" alt="20110423-215032.jpg" class="alignnone size-full" /></a></p>
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		<title>Über den Wolken(kratzern)</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Apr 2011 02:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer unruhigen, teils schlaflosen Nacht mussten wir uns zunächst einmal stärken. Das taten wir auch ausgiebig und lecker im Così Café. Da das Wetter vielversprechend aussah, gingen wir gleich zum Empire State Building, ließen uns durch die lange Schlange jedoch abschrecken und fuhren stattdessen mit der Subway zum Rockefeller Center (entgegen aller Gerüchte ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach einer unruhigen, teils schlaflosen Nacht mussten wir uns zunächst einmal stärken. Das taten wir auch ausgiebig und lecker im Così Café. Da das Wetter vielversprechend aussah, gingen wir gleich zum Empire State Building, ließen uns durch die lange Schlange jedoch abschrecken und fuhren stattdessen mit der Subway zum Rockefeller Center (entgegen aller Gerüchte ist es echt einfach sich im U-Bahn-System zurecht zu finden &#8211; vielleicht aber auch nur für uns Großstädter?!). </p>
<p>Nachdem wir unsere New York Pässe das erste Mal eingesetzt hatten, blieb uns noch etwas Zeit bis zur Erklimmung des Top of the Rock. Diese nutzten wir, um den berühmten Skating Rink an- und den Leuten darauf und drum herum zuzuschauen. Und dann ab nach oben (Decke des Fahrstuhls ist aus Glas) und nur noch eins: Aussicht genießen!!!</p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110422-222027.jpg" alt="20110422-222027.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Danach schlenderten wir die Fifth Avenue bis zum Central Park (kurzer Zwischenstopp in der St. Patrick&#8217;s Cathedral). Hier besuchten wir den Apple Store &#8211; von außen unscheinbar, aber innen geschäftig wie ein Bienenstock mit mindestens 100 Mitarbeitern!!!</p>
<p>Der Central Park ist wirklich eine wahre Oase! Der Verkehr und die Geschäftigkeit sind komplett vergessen! Bis auf Höhe der Strawberry Fields sind wir heute gekommen, bevor wir die Subway zur Grand Central Station zurück nahmen. Was ein beeindruckender Bannhof! Da waren wir aber schon so fußlahm, dass wir erst einmal bei Starbucks eine lange Pause einlegten. </p>
<p>Schließlich rafften wir uns noch zum UNO-Gebäude auf (wenig spektakulär, wir müssen mal eine Tour mitmachen&#8230;), um dann quer durch Manhattan zum Times Square zu fahren. Unser Plan äthiopisch zu essen, wurde uns leider verwehrt, aber dafür gab es lecker Thai-Essen. Der hell erleuchtete (und wie immer wahnsinnig volle) Times Square war das abschließende Highlight heute. </p>
<p>Fazit: viel und irgendwie doch wenig gesehen, lahme Füße bekommen und bereits einige Souvenirs erstanden! </p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110422-222121.jpg" alt="20110422-222121.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
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		<title>Start unserer Hochzeitsreise</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 23:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[New York 2011]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[NYC]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorfreude war riesig und heute war endlich der Tag X gekommen &#8211; wir fliegen also nach NYC! Nachdem uns der Online-Check-In am Vortag verwehrt geblieben war (Delta, warum nur so kompliziert und nutzerunfreundlich???) und auch der Check-In am Automaten fast nicht funktioniert hätte, spuckte der Automat doch noch zwei Bordkarten aus&#8230; Unsere Pässe wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die Vorfreude war riesig und heute war endlich der Tag X gekommen &#8211; wir fliegen also nach NYC! Nachdem uns der Online-Check-In am Vortag verwehrt geblieben war (Delta, warum nur so kompliziert und nutzerunfreundlich???) und auch der Check-In am Automaten fast nicht funktioniert hätte, spuckte der Automat doch noch zwei Bordkarten aus&#8230; Unsere Pässe wurden schon in Deutschland gefühlt 10x überprüft und ein mulmiges Gefühl bleibt dabei immer. Denn nur weil man an Bord ist, heißt das noch lange nicht, dass man auch in die USA einreisen darf&#8230;</p>
<p>Der Flug zog sich lang hin &#8211; die Filme waren so lala, die Luft kalt und wir hundemüde. Erst die letzten beiden Stunden gingen (sprichwörtlich) wie im Flug vorbei. Die Einreise war kein Problem: die Wartezeit hielt sich in Grenzen und der Beamte war sehr nett und zum Smalltalk aufgelegt. Sehr sympathisch! </p>
<p>Und dann ging es los: rein ins Taxi und ab nach Manhattan. Die Fahrzeit konnte &#8211; abhängig vom Verkehr &#8211; 25 Minuten bis 2,5 Stunden dauern. Wir brauchten 1 Stunde &#8211; ausreichend, um zu wissen, dass wir nie in NYC Auto fahren wollen! Unser Zimmer ist klein, nein sehr klein. Wir hatten mehr erwartet, aber es reicht und ist sauber und ordentlich. </p>
<p><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/04/20110421-195148.jpg" alt="20110421-195148.jpg" class="alignnone size-full" /></p>
<p>Und dann los: ab zum Times Square, um unsere New York Passes abzuholen. Also immer dem Broadway folgen. Klappte alles super und das Abholen der Pässe war kein Problem! Aber es waren Himmel und Menschen unterwegs &#8211; zuviel für unsere müden Geister! Daher haben uns noch einen leckeren Burger eingeworfen (The Counter &#8211; Create your own Burger) und sind dann zurück ins Hotel. Nur noch ein bisschen Fernsehen und dann schlafen, schlafen, schlafen. Alles weitere können wir morgen erleben!</p>
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		<title>Familienurlaub in Dänemark</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
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		<category><![CDATA[Ostsee]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie macht man am besten Urlaub mit einem knapp zweijährigen Kind? Vor dieser Frage standen wir Anfang des Jahres, als es darum ging, wohin unser Sommerurlaub gehen sollte. Erlebnisurlaub, Städtereise, weite Autofahrten oder lange Flüge? Dem mussten wir eine klare Absage erteilen. Schließlich wollten auch wir uns erholen! Und so kam die Idee auf, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/IMG_8212_klein.jpg"><img src="http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/IMG_8212_klein.jpg" alt="Foto: Kind wirft Steine ins Wasser" title="Spaß beim Steinewerfen an der Ostsee" width="240" height="360" class="alignleft size-full wp-image-1607" /></a></p>
<p>Wie macht man am besten Urlaub mit einem knapp zweijährigen Kind? Vor dieser Frage standen wir Anfang des Jahres, als es darum ging, wohin unser Sommerurlaub gehen sollte. Erlebnisurlaub, Städtereise, weite Autofahrten oder lange Flüge? Dem mussten wir eine klare Absage erteilen. Schließlich wollten auch wir uns erholen!</p>
<p>Und so kam die Idee auf, es sich zwei Wochen lang in einem Ferienhaus in Dänemark gemütlich zu machen und einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Da die Ferienhäuser pro Kopf preiswerter werden, wenn man ein größeres mit mehreren Leuten bewohnt, und Gesellschaft immer lustig ist, wollten wir noch jemanden mitnehmen. Die Wahl fiel schnell auf meinen Bruder samt Familie. Denn was ist praktischer als eine Spielgefährtin für den Sohnemann im gleichen Alter? Also geplant, getan! </p>
<p>Nach stundenlangem Wälzen der Kataloge von <a href="http://www.novasol.de/">Novasol</a> und <a href="http://www.dancenter.de/">DanCenter</a> hatten wir eine Auswahl an in Frage kommenden Häusern zusammen gestellt. Nun kam die Qual der Wahl: Was war wichtiger? Vier Schlafzimmer, zwei Bäder, Sauna, Whirlpool, ein großer Garten, Nähe zum Strand, idyllische Lage oder kurze Fahrt von Berlin aus? Letztendlich fanden wir all das in einem Ferienhaus in <a href="http://maps.google.de/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=marielyst,+d%C3%A4nemark&#038;sll=54.65925,11.950185&#038;sspn=0.008999,0.016072&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Marielyst,+D%C3%A4nemark&#038;ll=54.688717,11.968918&#038;spn=0.074418,0.128574&#038;t=h&#038;z=13&#038;iwloc=A">Marielyst</a>. Der Ort liegt auf der Insel Falster im Prinzip gleich hinter Gedser. In Dänemark hatten wir also nur eine kurze Autofahrt zu überbrücken, in Deutschland die Strecke bis Rostock.</p>
<p>Und genau letztere war Freud und Leid zugleich. Wir hatten uns entschieden, alle zusammen im umgebauten VW-Bus meines Bruders zu fahren – eine Mordsgaudi, wenn es bei der Hinreise nicht so verdammt heiß im Auto und so verdammt voll auf der Autobahn gewesen wäre. Und so kamen wir aus beiden Gründen mächtig ins Schwitzen, ob wir denn unsere Fähre in Rostock bekommen würden. Es war praktisch 5 vor 12 (ach nein, eigentlich vor 13 Uhr), als wir unser Fährticket in den Schalter reichten. Geschafft!</p>
<p>Die Fährüberfahrt und die Autofahrt auf dänischem Boden waren dann nur noch ein Klacks, so dass wir wohlbehalten in unserem Domizil für die nächsten zwei Wochen ankamen. Und wir hatten nicht zu viel erwartet! Das Haus war geräumig, modern eingerichtet, es gab einen großen Garten mit viel Platz für die Kinder und und und. </p>
<p>Und ab da ging es mit der Entspannung bergauf. Wir lebten in jeden Tag hinein, entschieden mehr als weniger spontan, was wir machen wollten (meist pendelten die Alternativen zwischen im Garten bleiben oder an den Strand gehen; mit Ausnahme von einigen Ausflügen, die wir bei nicht ganz so gutem Wetter unternahmen). Die Kinder waren ganz verrückt nach dem großem Sandkasten (Strand) und seinen vielen Buddelmöglichkeiten; vor allem, weil die Väter wieder zu Kindern wurden und tatkräftig mitmachten. Und nach kurzer Gewöhnungszeit waren sie auch ganz wild auf das riesige Planschbecken (Ostsee), in das wir sie mit ihren Schwimmflügelchen nahmen.</p>
<p>Von den Ausflügen, die wir machten, hat uns vor allem der <a href="http://www.knuthenborg.dk/">Safaripark Knuthenborg</a> und das <a href="http://www.middelaldercentret.dk/">Middelaldercentret</a> in Nykøbing gefallen. Die Dänen haben es einfach drauf, Ausflugsziele für Familien ansprechend zu gestalten! Wir waren beeindruckt von den Sicherheitsanlagen im Wolfs- und Tigergehege, über die Zutraulichkeit der Zebras und Kamele, über wahre Spiellandschaften und feuerten „unseren“ Henrik Svane im Ritterturnier tatkräftig an. Aber auch ein einfacher Besuch im Schwimmbad wurde mit ausgelassen planschenden Kindern und einer Menge Spaß für die Erwachsenen belohnt.</p>
<p>Waren wir unterwegs, wurden wir immer angelächelt ob der zwei kleinen süßen Kinder, die so friedlich nebeneinander im Bollerwagen saßen. Dass sie manchmal auch anders konnten, wussten nur wir. Dann ging das Geschrei und Gezeter los, denn das Spielzeug des anderen war nun mal das interessantere. Und wehe, es gab von etwas nur eine Ausgabe (z.B. Schaukel, Eisenbahn). Aber meistens war der Streit schnell geschlichtet und die beiden wieder ein Herz und eine Seele, die dann auch gern miteinander spielten. Praktisch war das vor allem morgens, wenn die Eltern wegen der frühen Stunde noch recht verschlafen aus den müden Augen schauten und die Kinder schon ihrem immerwährenden Spieldrang nachgingen. </p>
<p>Dank einer vollumfassenden Erstausstattung mit Lebensmitteln (Ein großes Dankeschön geht hier an die Großeltern der beiden Kleinen, die die ersten Tage mit uns verbracht und ihr gesamtes Auto voller Fressalien gepackt hatten.) konnten wir es uns auch kulinarisch so richtig gut gehen lassen. Nichtsdestotrotz waren wir erstaunt, was erst sechs, dann vier Erwachsene und zwei Kinder so alles verschlingen! Großeinkäufe waren an der Tagesordnung! Erwähnen möchte ich noch vor allem, dass wir richtig viel gegrillt haben. Lecker!</p>
<p>Ich kann es nicht verhehlen – dies war einer der entspanntesten Urlaube meines Lebens. Und das obwohl oder sogar gerade weil kleine Kinder dabei waren. Die beiden Kleinen haben unsere Zeit in Dänemark auf eine herrliche Art und Weise gebremst, so dass wir alle diese zwei Wochen ganz intensiv genießen konnten! Wir haben uns schon überlegt, nächstes Jahr noch einmal einen solchen Urlaub zu verbringen. Bruderherz, seid ihr dabei?</p>
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