<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>WendtsWelt &#187; Schwarzwald 2007</title>
	<atom:link href="http://www.wendtswelt.de/unterwegs/schwarzwald-2007/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wendtswelt.de</link>
	<description>Ein Blog über Softwareentwicklung, Familie und Freizeit</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 07:45:20 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Back to the roots</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/back-to-the-roots/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=4</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/back-to-the-roots/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=4#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 21:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/back-to-the-roots/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man schon einmal im Süden der Republik ist, muss man (besonders Anje) das auch nutzen und in Reutlingen/Pfullingen vorbeischauen. So ging es also gegen Mittag Richtung Reutlingen zu Anjes ehemaligen Vermietern. Wie immer wurden wir herzlichst empfangen und köstlich versorgt. Es war wie immer schön, die beiden wiederzusehen. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Wenn man schon einmal im Süden der Republik ist, muss man (besonders Anje) das auch nutzen und in Reutlingen/Pfullingen vorbeischauen. So ging es also gegen Mittag Richtung Reutlingen zu Anjes ehemaligen Vermietern.
</p>
<p>
Wie immer wurden wir herzlichst empfangen und köstlich versorgt. Es war wie immer schön, die beiden wiederzusehen. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass man sich schon seit knapp zwei Jahren nicht mehr gesehen hatte und dass mein Auszug auch schon dreieinhalb Jahre zurückliegt. Hilfe, die Zeit rennt&#8230;
</p>
<p>
Am nächsten Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück mit angeschlossenem Mittag (der Zug fuhr schon kurz vor 12) wieder in Richtig Heimat: Berlin, wir kommen!
</p>
<p><span id="more-4"></span><br />
Pfullingen</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/back-to-the-roots/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=4/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der einzige Regentag</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/der-einzige-regentag/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=5</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/der-einzige-regentag/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=5#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2007 21:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/der-einzige-regentag/</guid>
		<description><![CDATA[Da der Wetterbericht nichts Gutes versprach, nutzten wir die Gunst der Stunde zum Ausschlafen! Das &#8220;Bitte nicht stören&#8221;-Schild bescherte uns einen ruhigen Schlaf und ein recht spätes, aber wieder wundervolles Frühstück im Unicafé. Lecker!!! So lässt es sich leben, vor allem im Urlaub. Danach besorgten wir diverse Geschenke und Mitbringsel und bekamen Lust, selber für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Da der Wetterbericht nichts Gutes versprach, nutzten wir die Gunst der Stunde zum Ausschlafen! Das &#8220;Bitte nicht stören&#8221;-Schild bescherte uns einen ruhigen Schlaf und ein recht spätes, aber wieder wundervolles Frühstück im Unicafé. Lecker!!! So lässt es sich leben, vor allem im Urlaub.
</p>
<p>
Danach besorgten wir diverse Geschenke und Mitbringsel und bekamen Lust, selber für uns ein wenig einkaufen zu gehen. Und wir wurden auch fündig. Allerdings fing es am Nachmittag an zu regnen, so dass selbst shoppen keinen Spaß mehr machte. Also verkrümelten wir uns im Hotel und verbrachten den Nachmittag lesend und rätselnd.
</p>
<p><span id="more-5"></span><br />
Freiburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/der-einzige-regentag/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=5/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>(Almost) around the Schluchsee</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/almost-around-the-schluchsee/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=6</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/almost-around-the-schluchsee/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=6#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 21:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/almost-around-the-schluchsee/</guid>
		<description><![CDATA[Nach der gestrigen doch recht anstrengenden Wanderung wollten wir es heute ein wenig entspannter angehen. Da der Zug zum Schluchsee nur jede Stunde geht, wir allerdings beim Frühstück nicht hetzen wollten, machten wir einen Zwischenstopp in Hinterzarten, um uns das Örtchen anzuschauen. Viel gab es allerdings nicht zu sehen, so dass wir auch bald wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach der gestrigen doch recht anstrengenden Wanderung wollten wir es heute ein wenig entspannter angehen. Da der Zug zum Schluchsee nur jede Stunde geht, wir allerdings beim Frühstück nicht hetzen wollten, machten wir einen Zwischenstopp in Hinterzarten, um uns das Örtchen anzuschauen. Viel gab es allerdings nicht zu sehen, so dass wir auch bald wieder im Zug saßen.
</p>
<p>
In Aha (kein Witz &#8212; es gibt auch den Ort Unteraha) ging der Rundgang los. Der Weg war schön eingerichtet und führte immer am Ufer entlang. Wir trafen viele Spaziergänger, Wanderer und Radfahrer. Das Wetter lud ja auch regelrecht dazu ein! Allerdings kamen wir die ganze Zeit nicht so richtig in Tritt &#8212; der Feldberg hatte doch seine Spuren hinterlassen.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_6.jpg" alt="Foto: Bahnhofsschild Aha" width="500" height="333" />
</p>
<p>
Aber wir ließen uns die gute Laune nicht verderben, legten am Staudamm ein Päuschen ein und schafften auch noch die letzten Kilometer bis Schluchsee-Ort. Von dort nahmen wir wieder den Zug in Richtung Freiburg und schlossen den Tag mit lecker Pizza und Nudeln ab.
</p>
<p><span id="more-6"></span><br />
Schluchsee</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/almost-around-the-schluchsee/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=6/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Massentourismus auf dem Feldberg</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/massentourismus-auf-dem-feldberg/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=7</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/massentourismus-auf-dem-feldberg/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=7#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 21:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/massentourismus-auf-dem-feldberg/</guid>
		<description><![CDATA[Nach eingehender Prüfung des Wetterberichts machten wir uns kurzentschlossen auf zum Feldberg, dem höchsten Berg Baden-Württembergs (1493m). Zunächst brachte uns ein extrem voller Zug nach Bärental (wir dachten ja, alle würden in Titisee aussteigen, aber weit gefehlt). Dort stürmten 90% der Leute in einen bereitstehenden, auch überfüllten Bus, der zur Talstation der Feldbergbahn fuhr. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach eingehender Prüfung des Wetterberichts machten wir uns kurzentschlossen auf zum Feldberg, dem höchsten Berg Baden-Württembergs (1493m). Zunächst brachte uns ein extrem voller Zug nach Bärental (wir dachten ja, alle würden in Titisee aussteigen, aber weit gefehlt). Dort stürmten 90% der Leute in einen bereitstehenden, auch überfüllten Bus, der zur Talstation der Feldbergbahn fuhr. Da wir aber zwei Tage vorher schon bewiesen hatten, dass wir keine Schattenparker sind, ging es auch diesmal per pedes los, zunächst in Richtung Feldsee, den wir jedoch links liegen ließen. Wir wollten ihn uns auf dem Rückweg anschauen.
</p>
<p>
Vorbei an der Baldenweger Hütte erklommen wir nach und nach jeden einzelnen der etwa 500 Höhenmeter auf dem Weg zum Feldberg. Wir trauten unseren Augen kaum, als wir ihn erblickten: der Feldberg ist komplett kahl, da er auch schon vor 1000 Jahren als Weidefläche genutzt wurde. Etwas anderes ließ uns regelrecht zurückschrecken: so viele Leute hatten wir bei den anderen wanderungen nie gesehen &#8212; der Feldberg scheint ein beliebtes Ausflugsziel zu sein! Also nichts wie weg und einen kleinen Umweg genommen, der uns Linsensuppe mit Würstcheneinlage und selbstgebackenem Brot, aber leider auch ein verlorenes T-Shirt (Anje) in der St.-Wilhelmer-Hütte bescherte.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_5.jpg" alt="Foto: Blick von Feldberg auf Hütte" width="500" height="333" />
</p>
<p>
Weiter ging es über den Seebuck zum Bismarckdenkmal. Dort sparten wir 8,40 EUR, weil wir den Berg lieber zu Fuß hinuntergingen anstatt die Kabinenbahn zu nutzen. Mit einem eis als Aufmunterung wagten wir uns an den steilen Abstieg zum Feldsee und konnten nur mit den Köpfen schütteln angesichts des schlechten Schuhwerks vieler Leute.
</p>
<p>
Für die letzten vier Kilometer zogen wir unsere Rennpantoffeln an, um in Bärental nicht den Zug zu verpassen und eine Stunde warten zu müssen. Ziemlich erschöpft von den immerhin etwa 25 km kamen wir wieder ins Hotel.
</p>
<p><span id="more-7"></span><br />
Feldberg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/massentourismus-auf-dem-feldberg/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abstecher nach Frankreich</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/abstecher-nach-frankreich/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=8</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/abstecher-nach-frankreich/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=8#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Aug 2007 14:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/abstecher-nach-frankreich/</guid>
		<description><![CDATA[Nach zwei Tagen wandern war uns nach Abwechslung, und da Straßburg nur 1,5 Zugstunden von Freiburg entfernt liegt, stand es von Anfang an auf unserer Liste. Die Fahrt dorthin war ein Erlebnis: Mit dem RE nach Offenburg und von dort mit der OSB (Orthenau-Sardinenbüchse) weiter Richtung Frankreich: zusammen mit Rentnergruppen, angehenden Erasmus-Studenten mit jeweils mindestens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nach zwei Tagen wandern war uns nach Abwechslung, und da Straßburg nur 1,5 Zugstunden von Freiburg entfernt liegt, stand es von Anfang an auf unserer Liste. Die Fahrt dorthin war ein Erlebnis: Mit dem RE nach Offenburg und von dort mit der OSB (Orthenau-Sardinenbüchse) weiter Richtung Frankreich: zusammen mit Rentnergruppen, angehenden Erasmus-Studenten mit jeweils mindestens 50 kg Gepäck und den ganz normalen Samstagsausflüglern. Das ging soweit, dass eine verzweifelte Frau mit Fahrrad kurzfristig entschied, bis Straßburg weiter zu fahren und von dort zurückzuradeln. Letztendlich konnte sie doch noch in Deutschland aussteigen &#8212; &#8220;musse ebbe den Mund uffmache&#8221;, so eine Rentnerin trocken. In Straßburg angekommen, war vor lauter Fahrgästen kein Bahnsteig mehr zu sehen.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag4_1.jpg" alt="Foto: Münster" width="333" height="500" />
</p>
<p>
Vom Bahnhof aus machten wir uns gleich auf Richtung Altstadt, bewunderten die fachwerkhäuser und konnten den Finger gar nicht vom Auslöser nehmen. Beim Münster enschieden wir uns gegen eine Turmbesteigung und die damit einhergehende Warteschlange. Wir schlenderten am Wasser, wurden uns auf dem Markt beim Kauf von Pflaumen unserer schlechten Französisch-Kenntnisse bewusst (verstehen ging, aber was heißt &#8220;halbes Kilo&#8221;?) und genossen das herrliche Wetter. Mittags Flammküchle und noch mehr schöne Häuser im &#8220;Petite France&#8221;, dem ehemaligen Gerberviertel. zurück dorthin, wo wir den Stadtplan liegen ließen und von dort zur Touristinfo, um einen neuen zu besorgen.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_4.jpg" alt="Foto: Schild" width="500" height="333" />
</p>
<p>
Beim Cappuccino amüsierten wir uns über die Freakshow, die uns Männer mit Schnorchel und Flossen, Frauenkleider und allerlei anderen Verstörungen sowie Frauen mit Windeln boten. An alle Straßburg-Kenner im Freundeskreis: Ist der 18. August irgendein denkwürdiges Datum? Aber auch die geschmacklichen Verirrungen der Turisten waren sicher nicht zu verachten. Zurück ging&#8217;s im leeren Zug (gerade mal alle Sitzplätze waren belegt).
</p>
<p><span id="more-8"></span><br />
Straßburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/abstecher-nach-frankreich/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=8/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schauindennebel</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/schauindennebel/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=9</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/schauindennebel/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=9#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 14:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/schauindennebel/</guid>
		<description><![CDATA[Heute wollten wir vom Schauinsland ins Land schauen. Der Schauinsland ist der Hausberg Freiburgs und hat allerlei Attraktionen zu bieten: Wanderwege, eine Seilbahn, ein Museumsbergwerk und Downinsland mit einem Roller (kein Scherz!). Mit Freiburgs Nahverkehr (Straßenbahn und Bus) ging es zunächst zur Talstation. Der Anschluss zum Bus klappte hervoragend, so dass wir geringe Taktzeiten vermuteten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Heute wollten wir vom Schauinsland ins Land schauen. Der Schauinsland ist der Hausberg Freiburgs und hat allerlei Attraktionen zu bieten: Wanderwege, eine Seilbahn, ein Museumsbergwerk und Downinsland mit einem Roller (kein Scherz!).
</p>
<p>
Mit Freiburgs Nahverkehr (Straßenbahn und Bus) ging es zunächst zur Talstation. Der Anschluss zum Bus klappte hervoragend, so dass wir geringe Taktzeiten vermuteten und die VAG über alles lobten &#8212; das sollte sich noch ändern.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_3.jpg" alt="Foto: beim Spielen" width="500" height="333" />
</p>
<p>
Da eine Bergfahrt mit der Seilbahn etwas für Schattenparker ist (und wir haben ja gar kein Auto), entschieden wir uns für das fußläufige Erklimmen des Berges. 800 Höhenmeter galt es in circa sechs Kilometer zu überwinden &#8212; das entspricht einer durchschnittlichen Steigung von 13% mit einer Schwitzwahrscheinlichkeit von > 100%.
</p>
<p>
Der weg war sehr gut begehbar (eine Ausnahme mit wucherndem Beerengestrüpp) und sehr gut ausgeschildert (auch hier eine Ausnahme). Kurz vor dem Ziel war die schöne Aussicht auf einmal im Eimer, ach nee im Nebel. Mit dem Dunst kam auch der Wind, der recht frisch war. Auf dem Gipfel hätten wir theoretisch einen atemberaubenden Blick in die umliegende Landschaft gehabt; unter den widrigen Umständen haben wir uns sogar den Schauinslandturm geschenkt.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_3_1.jpg" alt="Foto: Schauindennebel" width="333" height="500" />
</p>
<p>
Und auch den Rundweg ließen wir aufgrund der Witterungsbedingungen links liegen und machten uns gleich auf den Weg nach unten. An der Kasse der Seilbahn wurden wir komisch beäugt, als wir eine einfache Fahrt nach unten lösten &#8212; also doch nur Schattenparker unterwegs. <img src='http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />
</p>
<p>
Wieder an der Talstation mussten wir feststellen, dass die Taktzeiten des Busses sogar zu spitzenzeiten mindestens eine halbe Stunde betrugen. Zu früh gefreut, zumal der Bus gerade weg war&#8230;
</p>
<p>
Da wir relativ früh wieder ein Freiburg waren, machten wir nochmal einen Stadtbummel und besorgten Karten und ein Geschenk, bevor uns leichter Nieselregen ins Hotel zurückscheuchte.
</p>
<p><span id="more-9"></span><br />
Schauinsland</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/schauindennebel/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=9/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Im Club der alten Säcke</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/im-club-der-alten-sacke/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=10</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/im-club-der-alten-sacke/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=10#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 14:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>André</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/im-club-der-alten-sacke/</guid>
		<description><![CDATA[Die erste Nacht im Hotel war extrem bescheiden. Es waren eigentlich nicht so sehr die Geräusche von der Straße oder vom Bahnhof sondern vielmehr die Tatsache, dass mitten in der Nacht (von vier bis fünf) ein Schienenschleiffahrzeug der DB (unsere Vermutung) in der Nähe des Bahnhofs seinen Dienst tat. Ist man (=Anje) nicht einmal im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Die erste Nacht im Hotel war extrem bescheiden. Es waren eigentlich nicht so sehr die Geräusche von der Straße oder vom Bahnhof sondern vielmehr die Tatsache, dass mitten in der Nacht (von vier bis fünf) ein Schienenschleiffahrzeug der DB (unsere Vermutung) in der Nähe des Bahnhofs seinen Dienst tat. Ist man (=Anje) nicht einmal im Urlaub vom Arbeitgeber gefeit?
</p>
<p>
Egal. C&#8217;est mon anniversaire aujourd&#8217;hui. Trotzdem wurde ich gleich nach dem Aufstehen (und damit nach den Geschenken) losgeschickt, um Zahnpasta (und Ohropax) zu holen. Vor dem Frühstück waren wir noch unentschlossen, ob wir uns trotz des Wetters auf eine Wanderung einlassen sollten. Danach stellten Anjes kribbelnde Füße klar: wir sollen. Also ging&#8217;s (ohne bewusstseinserweiternde Drogen, dafür aber mit mit Zug) nach Himmelreich und von dort per pedes auf dem Jägerpfad zur Ravennaschlucht.
</p>
<p>
Die wegen Felssturz eingerichtete Umleitung war 2,5 Stunden lang und überwand 400 Höhenmeter &#8212; das haben wir aber erst hinterher gelesen und wir hatten auch nicht so lange gebraucht. Kurz vor der Schlucht genehmigten wir uns Getränke, verzichteten aber dankend auf Kuckucksuhren für 3300 EUR (UVP). Im Gegensatz zu einigen indischen Touristen dort.
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_2.jpg" alt="Foto: Da sind wir" width="500" height="333" />
</p>
<p>
In der Schlucht stellten wir einmal mehr fest, dass Natur abartig laut sein kann. Und hinterlistig &#8211; eine kleine Fliege hatte sich kamikazeartig in Anjes Auge gestürzt. Dafür war das Wetter um so schöner, zumindest während wir durch die Schlucht wanderten. In Hinterzarten stiegen wir wieder in den Zug und fuhren zurück nach Freiburg. Den Abend haben wir mit zwei (von 300) Schnitzelvarianten im Restaurant Tacheles ausklingen lassen.
</p>
<p>
An dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für alle Glückwünsche, die ich an diesem Tag erhalten habe. Und für alle, die Mark erhalten hat, obwohl er gar nicht Geburtstag hatte. Mark hat nämlich meine alte Handynummer.
</p>
<p><span id="more-10"></span><br />
Ravennaschlucht</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/im-club-der-alten-sacke/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=10/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endlich Urlaub!</title>
		<link>http://www.wendtswelt.de/2007/08/endlich-urlaub/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=11</link>
		<comments>http://www.wendtswelt.de/2007/08/endlich-urlaub/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=11#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 13:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anje</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schwarzwald 2007]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://neu.wendtswelt.de/2007/08/endlich-urlaub/</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich nochmal mit Hartmut und Manfred telefoniert hatte und die beiden überzeugen konnte, es doch bis zum 27. August nochmal mit Gesprächen statt mit Streiks zu versuchen, konnten wir beide ungehindert unseren Urlaub antreten. Zum Glück; hatten wir doch eine Woche vorher noch ganz schön gezittert. Mit dem Zug ging es dann auf direktem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p>Nachdem ich nochmal mit Hartmut und Manfred telefoniert hatte und die beiden überzeugen konnte, es doch bis zum 27. August nochmal mit Gesprächen statt mit Streiks zu versuchen, konnten wir beide ungehindert unseren Urlaub antreten. Zum Glück; hatten wir doch eine Woche vorher noch ganz schön gezittert.
</p>
<p>
Mit dem Zug ging es dann auf direktem Weg von Berlin nach Freiburg, wo wir auch gleich am Bahnhof ins InterCity Hotel Freiburg eincheckten. Der Herr an der Rezeption wollte mir erstmal noch erklären, wie man als Bahnmitarbeiter den DB Reisemarkt benutzt, um die Rabatte auszunutzen (ich in doch nicht blöd!). Aber das Gute hat er nicht verschwiegen: wir können uns jeden Morgen ganz flexibel für oder gegen das Frühstück im Hotel entscheiden.
</p>
<p>
Nach kurzer Besichtigung unseres Zimmers zog es uns gleich nach draußen. Da die Altstadt von Freiburg nicht so sehr groß ist, konnten wir alles mit einem kleinen Bummel erschließen. Die Stadt ist wirklich sehr niedlich und das Münster überragt die Dächer. Leider ist es eingerüstet&#8230;
</p>
<p>
<img src="http://www.wendtswelt.de/bilder/Tag_1.jpg" alt="Foto: Rathaus Freiburg" width="333" height="500" />
</p>
<p>
Highlights: die Bächle durch die ganze Stadt, der Fruchtgummi-Design-Laden (den wir am letzten Tag geplündert haben) und der Uni-Campus mitten in der Stadt. Dort genossen wir einen herrlichen Salat im Unicafé. Abends um 23 Uhr fiel uns auf, dass wir doch was vergessen hatten &#8212; Zahnpasta. Das Hotel hatte leider keine Notfallversorgung. <img src='http://www.wendtswelt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' />  Morgen früh müssen wir dann wohl noch vor dem Frühstück in eine Drogerie&#8230;
</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
Freiburg</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wendtswelt.de/2007/08/endlich-urlaub/?piwik_campaign=rss&amp;piwik_kwd=11/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
